Unser Ruf nach mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit und mehr Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk.

Das Gefängnis hat einen Namen: SGB V

Mittwoch, 16. Juni 2010

Es ist inzwischen eine allgemein anerkannte und gesicherte Erkenntnis, dass die Einbindung des Zahntechnikerhandwerks in die RVO (heute SGB V) ein schwerwiegender Fehler gewesen ist. Auf über 800 Seiten vermittelt [...]

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Raus aus dem SGB V! – Resolution der FVZL Hauptversammlung

Montag, 26. Oktober 2009

In der Gesundheitspolitik der Zukunft gibt es kaum ein Segment, das so eindeutig die Zustimmung der neuen Koalitionspartner CDU/CSU und FDP findet wie die Forderung des Zahntechnikerhandwerks nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung…

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Brief an Prof. Dr. med. Fritz Beske

Dienstag, 29. September 2009

Prof. Dr. med. Fritz Beske, Direktor des Fritz-Beske-Instituts für Gesundheits-System-Forschung, Kiel, ist einer der renommiersteten Wissenschafter für den Bereich Gesundheitswesen in Deutschland.

Professor Fritz Beske ist Ehrenmitglied des FVZL. Seine Frage nach Ursache und Wirkung der Einbindung des deutsches Zahntechnikerhandwerks in die Reichsversicherungsordnung (RVO) beantwortete der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle so umfassend und ausführlich, dass daraus zugleich ein Dokument der Geschichte des FVZL und des Zahntechnikerhandwerks wurde.

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Trotz Fleiss kein Preis

Dienstag, 29. September 2009

Mit der Gegenwart und der Zukunft der Zahntechnik in Deutschland setzt sich ZTM. Herbert Stolle, Bundesvorsitzender des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien” (FVZL) in einem Brief an den „Deutschen Zahntechniker Verband” auseinander.
Es wird Ihnen sicher nicht entgangen sein, dass der „Freie Verband Zahntechnischer Laborato­rien” die Arbeit Ihres Verbandes stets mit kollegialer Sympathie begleitet hat. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir in Form dieses Briefes die Möglichkeit einräumen, zu der aktuellen Situation im deutschen Zahntechnikerhandwerk Stellung zu beziehen. Als Leitfaden meiner Gedanken möchte ich die letzte Ausgabe Ihrer Zeitschrift proDent 2-2000 heranziehen. Diese Ausgabe spiegelt in erschreckender Deutlichkeit die Probleme unseres Berufsstandes wider und ist – so habe ich das empfunden – Seite für Seite ein einziger Hilferuf.

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5 Stufen Strategie

Donnerstag, 1. November 2007

Unsere Forderung nach Streichung des Wortes “Zahntechnik” aus dem SGB V haben wir nach der Einführung der Zahnersatz- Festzuschüsse in bisher fünf Stufen vorgetragen. Zuerst sachlich, dann begründend, später politisch-diplomatisch und schließlich aggressiv.

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Der Freiheit eine Chance

Donnerstag, 1. November 2007

Unser Ruf nach mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit und mehr Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk hat außerordentlich erfreuliche Reaktionen ausgelöst. Wichtige Entscheidungsträger und selbst Bundestagsabgeordnete, die nicht zu den Spezialisten für Gesundheitspolitik zählen, haben ihre individuelle und sorgsam durchdachte Befürwortung unserer Forderung bekundet.

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Manifest II

Donnerstag, 1. November 2007

Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland wird aufgefordert, das deutsche Zahntechnikerhandwerk aus den Zwängen des Sozialgesetzbuches V zu entlassen.
Das wettbewerbeinschränkende Gesetz verhindert, dass sich das Zahntechnikerhandwerk den veränderten, globalen Anforderungen anpassen kann. Dadurch droht eine Vernichtung seiner Infrastruktur, die nur durch den Einsatz einer normalen, d. h. marktwirtschaftlich und unternehmerisch angemessenen Struktur erhalten werden kann. Konkret beinhaltet diese Forderung, dass die Vertragsfreiheit zwischen Zahnärzten und dem Zahntechnikerhandwerk wieder hergestellt wird und dass sich der Zahntechniker als freier Unternehmer wirkungsvoller gegen ausländische Billiganbieter von Zahnersatz wehren und somit zum Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Deutschland beitragen kann.

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Öffentliche Reaktionen auf das “Manifest” des FVZL

Donnerstag, 1. November 2007

In seinem bundesweit verbreiteten „Manifest” brachte der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.” seine politische Kernforderung noch einmal auf den Punkt: NEIN zur staatlichen Bevormundung, JA zu Selbstbestimmung und Freiheit des Unternehmers. Die Reaktion der Öffentlichkeit, der Medien, der Verbände und der politisch Verantwortlichen war überwältigend.

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An die Mitglieder des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e.V. und ihre Geschäftspartner

Donnerstag, 1. November 2007

Anlässlich meiner zahlreichen Gespräche, die ich sowohl mit Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie auch mit Kollegen aus der Zahntechnik geführt habe, hat sich folgender Eindruck gefestigt:
Die Zahnärzte/innen sind über die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Führung einer Zahnarztpraxis in der Regel bestens informiert.
Auf ihre politischen Vorstellungen angesprochen, brachte die Kernaussage auf die Frage: „Wie hätten Sie es gerne?“ drei erstaunlich bodenständige Antworten.

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Idealisiertes Organigramm eines wettbewerbsfähigen zahntechnischen Laboratoriums

Donnerstag, 1. November 2007

Als Folge einer verfehlten Gesundheitspolitik, die massiv die Eigenverantwortlichkeit der Dental-Laborinhaber ausschaltet, degenerieren deutsche Dental-Labors zu immer weniger wettbewerbsfähigen Gewerbebetrieben.

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Bundesvorstand entscheidet über Programm 2007

Donnerstag, 1. November 2007

Auf seiner Vorstandsitzung am 21.02.2007 in Cuxhaven entschied der FVZL-Bundesvorstand über wichtige Eckdaten der Verbandsführung.

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Endspurt (Brief an Gesundheitsministerin Schmidt)

Donnerstag, 1. November 2007

Seit der Einführung der Festzuschüsse für Zahnersatz gibt es keinen Grund mehr, das deutsche Zahntechnikerhandwerk noch weiterhin mit den Beschränkungen des Sozialgesetzbuches V zu belasten. Statt dessen sollen die 7.000 deutschen Dental-Labors wieder lernen, sich im fairen und freien Wettbewerb gegen in- und ausländische Konkurrenz zu behaupten.

Mit dieser Forderung hat der „FVZL“ – hier vertreten durch seinen Bundesvorsitzenden, ZTM. Herbert Stolle – über alle Parteigrenzen hinweg Zustimmung und politische Unterstützung erhalten. Sein letzter diplomatischer Versuch, auch Ministerin Ulla Schmidt („das letzte Hindernis auf dem Weg in die Freiheit …“) zu überzeugen, ist hier zu einer Frage der Glaubwürdigkeit für die gesamte SPD geworden.

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Auf den Punkt gebracht

Donnerstag, 1. November 2007

Das deutsche Zahntechnikerhandwerk soll offenbar platt gemacht werden!

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Antwort aus dem Gesundheitsministerium

Donnerstag, 1. November 2007

Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder antwortet im Auftrag der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf den Brief des FVZL Bundesvorsitzenden Herbert Stolle im Juni 2007 (siehe Artikel Endspurt – Brief an Gesundheitsministerin Schmidt)

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Antwort auf den Brief aus dem Gesundheitsministerium

Donnerstag, 1. November 2007

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Schröder,
Sie hatten Ihre Chance. Sie haben sie nicht genutzt. Statt über unsere politisch harmlose – für unseren Berufsstand jedoch existenzerhaltende Forderung nach Streichung des Wortes „Zahntechnik“ aus dem SGB V nachzudenken, greifen Sie in die Mottenkiste der politischen Agitation. Schade, ich habe Sie für klüger gehalten.

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Stunde der Wahrheit

Donnerstag, 1. November 2007

Der Verband Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) löst keine Probleme – er ist das Problem.
Zu dieser Überzeugung sind die Mitglieder des FVZL schon vor Jahren gekommen. Obwohl der VDZI die wirtschaftliche Situation des deutschen Zahntechnikerhandwerks als katastrophal bezeichnet, verweigert er beharrlich die Rückkehr zum freien Wettbewerb.

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Aufruf zum Widerstand

Donnerstag, 1. November 2007

Unsere Forderung nach Streichung des Wortes “Zahntechnik” aus dem SGB V haben wir nach der Einführung der Zahnersatz- Festzuschüsse in bisher vier Stufen vorgetragen. Zuerst sachlich, dann begründend, später politisch-diplomatisch und schließlich aggressiv.

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Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Sonntag, 1. Januar 2006

Die Einbindung des deutschen Zahntechnikerhandwerks in die damalige Reichsversicherungsordnung (RVO) war ein Fehler – sowohl politisch, als auch wirtschaftlich und moralisch.
Als Antwort auf diese Fehlentscheidung der Politik gründete sich der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“. Seine Forderung: Raus aus der RVO.
Anfang 1998 kam die CDU/CSU/FDP Bundesregierung dieser Forderung nach. Unter Minister Horst Seehofer (CSU) wurden die Zahntechniker wieder frei. Der Markt normalisierte sich – allerdings nur für kurze Zeit.

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